Home     |     Infos     |     Dienstleistungen     |     Rezepte     |     Galerie     |     Kontakt 

KAGfreiland-Lizenzmetzgereien

KAGfreiland-Tiere werden nach klar festgelegten Richtlinien gehalten, - sie gelten als die strengsten in der Schweiz. Die Richtlinien sind konsequent auf die Bedürfnisse der Tiere ausgelegt und somit für ein Label einzigartig. Im Zentrum steht das Tierwohl und die damit verbundene Tiergesundheit wie auch die Natürlichkeit des Produktes. Alle KAGfreiland-Höfe werden unangemeldet, durch eine akkreditierte Biokontrollorganisation und durch KAGfreiland-Fachleute auf die Einhaltung der Anforderungen überprüft.

Die anspruchsvolle Haltung, die lokale Schlachtung und die aufwendige Verarbeitung bedingen einen höheren Verkaufspreis. KAGfreiland, - ein gehaltvolles Stück Fleisch von unverwechselbarem Aroma. - Ein natürlicher, unverfälschter Genuss!

 

Organisation KAGfreiland

Die KAGfreiland wurde 1972 mit dem Ziel gegründet, die Haltungsbedingungen von Nutztieren gezielt zu verbessern. Heute produzieren rund 200 Bauernbetriebe in der ganzen Schweiz nach den Tierhaltungsrichtlinien der KAGfreiland und der schweizerischen Biogesetzgebung. Im aktuellsten Labelvergleich von SKS und WWF wurde KAGfreiland als einziges Label mit der Höchstnote ausgezeichnet. KAGfreiland- ein Labelprogramm, dem Sie als Konsument/in vertrauen können.

 

konsequente "Freilandhaltung", dafür steht KAGfreiland

• gültiges Vertragsverhältnis mit jedem Hof, ebenfalls besitzt jeder Hof einen Vertrag mit einer Bioorganisation. Verkauf von KAGfreiland-Fleisch ist nur in lizenzierten Metzgereien erlaubt.

• unabhängige Kontrolle auf Produktions- wie Verarbeitungsebene durch die bio.inspecta, das auch unvorangemeldet.

• alle Tiere werden zu 100% mit Biofutter gefüttert, Tiermehle sind verboten. Das selbe gilt für gentechnisch veränderten Rohstoffe, gentechnisch modifizierte oder chemisch-synthetische Zusätze wie auch Leistungsförderer.

• Die Tiergesundheit wird vor allem durch vorbeugende Massnahmen gesichert. (Kräuter & Homöopathie)

• Vorgeschriebene Weidehaltung im Sommer, im Winter täglicher Auslauf

• Anzahl der gehaltenen Tiere und Futteranbaufläche stehen in einem ökologischen Gleichgewicht.

• Gruppenhaltung, Einstreu auf den Lägem, Wühlmöglichkeiten für Schweine, keine Anbindehaltung für Kühe, Kälber und Rinder, Haltung wenn möglich in Laufställen

• Kuhtrainer-Verbot

• Verbot von zootechnische Massnahmen wie Nasenringen bei Schweinen, Schnäbel, Schwänze und Flügel coupieren, abkneifen von Zähnen etc. keine langen